Ich bin Vanessa

Psychotherapeutin in Bern

Ich begleite Menschen auf dem Weg zurück zu sich selbst, dann, wenn sie spüren, dass sie nicht mehr weiterwissen, sich verloren fühlen oder sich einfach nur wünschen, dass es wieder leichter wird.

Dahinter steckt kein Beruf, den ich „gewählt“ habe. Sondern ein Weg, der gewachsen ist, aus eigenem Erleben, aus vielen Begegnungen und aus dem tiefen Wunsch, Räume zu schaffen, in denen Menschen atmen dürfen.

Ohne funktionieren zu müssen. Ohne sich erklären zu müssen.

Einfach da sein.

Wenn Du mehr über mich und meinen Weg erfahren möchtest, lies gerne weiter.

Ich bin Vanessa

Psychotherapeutin in Bern

Ich begleite Menschen auf dem Weg zurück zu sich selbst, dann, wenn sie spüren, dass sie nicht mehr weiterwissen, sich verloren fühlen oder sich einfach nur wünschen, dass es wieder leichter wird.

Dahinter steckt kein Beruf, den ich „gewählt“ habe. Sondern ein Weg, der gewachsen ist, aus eigenem Erleben, aus vielen Begegnungen und aus dem tiefen Wunsch, Räume zu schaffen, in denen Menschen atmen dürfen.

Ohne funktionieren zu müssen. Ohne sich erklären zu müssen.

Einfach da sein.

Wenn Du mehr über mich und meinen Weg erfahren möchtest, lies gerne weiter.

Foto von Vanessa Graf (Psychotherapeutin) mit ihrem Sohn

Meinen Namen kennst Du nun ja schon. Was Du vielleicht noch nicht über mich weisst: Ich bin 34 Jahre alt, seit 2024 Mama und lebe mit meiner kleinen fünfköpfigen Familie in Bern.

Mit dabei: mein Mann, mein Sohn und unsere beiden Katzen.

Kennst Du das, wenn man für einen Moment alles vergisst und einfach da ist? Für mich ist das Tanzen genau das. Dann denke ich nicht, funktioniere nicht. Ich bin einfach.

Wer ich bin

Meinen Namen kennst Du nun ja schon. Was Du vielleicht noch nicht über mich weisst: Ich bin 34 Jahre alt, seit 2024 Mama und lebe mit meiner kleinen fünfköpfigen Familie in Bern.

Mit dabei: mein Mann, mein Sohn und unsere beiden Katzen.

Kennst Du das, wenn man für einen Moment alles vergisst und einfach da ist? Für mich ist das Tanzen genau das. Dann denke ich nicht, funktioniere nicht. Ich bin einfach.

Wo ich herkomme

Ich bin in Bern geboren, habe aber meine ersten Lebensjahre in Brasilien verbracht, dem Heimatland meiner Mutter.

Das zweisprachige Aufwachsen und die Begegnung mit zwei unterschiedlichen Kulturen haben meine Offenheit für Menschen und ihre Vielfalt geprägt.

Schon als Kind wusste ich, dass ich Psychotherapeutin werden möchte. Aber wie das Leben so spielt, bin ich zuerst einen Umweg gegangen und habe etwas ganz anderes studiert. Und dann zurückgefunden, dorthin, wo ich heute bin.

Was ich gelernt habe

Ich habe an der Universität Bern Psychologie studiert, mit Schwerpunkt auf klinischer Psychologie und Psychotherapie. Parallel zum Beruf absolvierte ich die postgraduale Ausbildung zur psychologischen Psychotherapeutin, mit einem Fokus auf systemische, bindungsorientierte und emotionsfokussierte Ansätze.

In den letzten Jahren durfte ich in verschiedenen therapeutischen Settings arbeiten und viele Perspektiven kennenlernen:

Ich war auf einer akuten psychiatrischen Station im Einsatz, in der Rehabilitation, in einem Ambulatorium, in einem Heim für junge Frauen mit psychischen Erkrankungen und auf einer DBT-Spezialstation mit Jugendlichen.

Ich habe mit Menschen gearbeitet, die am Rand ihrer Belastbarkeit standen, mit jungen Erwachsenen, die Halt suchten, und mit Personen, die sich in einer langfristigen Auseinandersetzung mit ihrer Geschichte befanden.

Diese Vielfalt hat meinen Blick geschärft, für das, was Menschen brauchen, aber auch für das, was sie in sich tragen: ein feines Gespür, Stärke, Zartheit und oft mehr Kraft, als sie selbst glauben.

Was mir wichtig ist

Ich möchte verstehen, was Menschen bewegt, auch dann, wenn es schwer in Worte zu fassen ist.

Ich arbeite nicht mit Schablonen oder schnellen Lösungen, sondern mit Feingefühl, Klarheit und echter Begegnung.

Mir ist wichtig, Dir Raum zu geben, Dich selbst (wieder) zu spüren. In Deinem Tempo, mit dem, was gerade da ist.

@stigmafrei – mein Weg in die Sichtbarkeit

Im Jahr 2020 habe ich den Instagram-Account @stigmafrei gestartet. Ursprünglich einfach als Ausgleich und Ausdruck.

Ich habe dort psychologische Inhalte geteilt, Impulse formuliert, über Emotionen, Muster und Selbstfürsorge geschrieben, und gemerkt: Die Resonanz war da.

Menschen haben sich gesehen gefühlt, es wurde geteilt, kommentiert, nachgefragt. Daraus ist mehr entstanden: eine Community, ein Austauschraum, eine Stimme für das, was oft stigmatisiert wird.

Schau gern vorbei @stigmafrei

Wo ich herkomme

Ich bin in Bern geboren, habe aber meine ersten Lebensjahre in Brasilien verbracht, dem Heimatland meiner Mutter.

Das zweisprachige Aufwachsen und die Begegnung mit zwei unterschiedlichen Kulturen haben meine Offenheit für Menschen und ihre Vielfalt geprägt.

Schon als Kind wusste ich, dass ich Psychotherapeutin werden möchte. Aber wie das Leben so spielt, bin ich zuerst einen Umweg gegangen und habe etwas ganz anderes studiert. Und dann zurückgefunden, dorthin, wo ich heute bin.

Was ich gelernt habe

Ich habe an der Universität Bern Psychologie studiert, mit Schwerpunkt auf klinischer Psychologie und Psychotherapie. Parallel zum Beruf absolvierte ich die postgraduale Ausbildung zur psychologischen Psychotherapeutin, mit einem Fokus auf systemische, bindungsorientierte und emotionsfokussierte Ansätze.

In den letzten Jahren durfte ich in verschiedenen therapeutischen Settings arbeiten und viele Perspektiven kennenlernen:

Ich war auf einer akuten psychiatrischen Station im Einsatz, in der Rehabilitation, in einem Ambulatorium, in einem Heim für junge Frauen mit psychischen Erkrankungen und auf einer DBT-Spezialstation mit Jugendlichen.

Ich habe mit Menschen gearbeitet, die am Rand ihrer Belastbarkeit standen, mit jungen Erwachsenen, die Halt suchten, und mit Personen, die sich in einer langfristigen Auseinandersetzung mit ihrer Geschichte befanden.

Diese Vielfalt hat meinen Blick geschärft, für das, was Menschen brauchen, aber auch für das, was sie in sich tragen: ein feines Gespür, Stärke, Zartheit und oft mehr Kraft, als sie selbst glauben.

Was mir wichtig ist

Ich möchte verstehen, was Menschen bewegt, auch dann, wenn es schwer in Worte zu fassen ist.

Mir ist wichtig, Dir Raum zu geben, Dich selbst (wieder) zu spüren. In Deinem Tempo, mit dem, was gerade da ist.

Danke, dass Du Dir die Zeit nimmst, mich kennenzulernen.

Wenn Du das Gefühl hast, dass meine Haltung zu Dir passt, freue ich mich, wenn Du Dich weiter umsiehst oder Dich meldest.

@stigmafrei – mein Weg in die Sichtbarkeit

Im Jahr 2020 habe ich den Instagram-Account @stigmafrei gestartet. Ursprünglich einfach als Ausgleich und Ausdruck.

Ich habe dort psychologische Inhalte geteilt, Impulse formuliert, über Emotionen, Muster und Selbstfürsorge geschrieben, und gemerkt: Die Resonanz war da.

Menschen haben sich gesehen gefühlt, es wurde geteilt, kommentiert, nachgefragt. Daraus ist mehr entstanden: eine Community, ein Austauschraum, eine Stimme für das, was oft stigmatisiert wird.

Schau gern vorbei @stigmafrei

Danke, dass Du Dir die Zeit nimmst, mich kennenzulernen.

Wenn Du das Gefühl hast, dass meine Haltung zu Dir passt, freue ich mich, wenn Du Dich weiter umsiehst oder Dich meldest.